Es braucht ein ganzes Leben, um Erwachsen zu werden, und wenn wir Glück haben, enden wir dann nicht als Schmetterlinge. So schön sie auch sind.
Diese Bemerkung ist nichts, als um einen Vorwand zu haben, einige Bilder zu bringen, die ein Bekannter namens Klaus Lorenz kürzlich teilte. Ich hoffe, er nimmt es mir nicht übel.
nachgetragen am 14. Juni









Neulich philosophierte ich anderswo über das Ende der Pubertät, mitnichten auch ein Synonym fürs Erwachsensein. Gerade auch bei den männlichen Exemplaren unserer Art postulierte ich die Halbwertszeit zum Pubertätsende in Höhe des Renteneintrittsalters...
AntwortenLöschenDa antworte ich doch spontan mit einem Uralt-Spruch meinerseits: Und irgendwann sind wir dann sehr klug und ziemlich tot.
AntwortenLöschenWas unterstellt, dass "wir" lebenslang dazulernen; eine Tätigkeit, die meiner Erfahrung nach nicht sehr verbreitet ist. Meist wird damit irgendwann in der Ausbildung, bei manchen schon in der Schulzeit aufgehört.
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