Donnerstag, 7. Oktober 2010

Über das Rosenkranzfest & dessen Ursprung

Dürer, Rosenkranzfest,
hier gefunden

Das Rosenkranzfest wurde von Papst Pius V. (Papst 1566–1572) als Gedenktag Unserer Lieben Frau vom Sieg gestiftet, der damit seinen Dank für den Sieg der christlichen Flotte in der Seeschlacht von Lepanto 1571 ausdrücken wollte. Es wurde am ersten Sonntag im Oktober begangen. Schon 1573 wurde es von Papst Gregor XIII. in Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz umbenannt. Im Jahre 1716, nach dem Sieg der kaiserlichen Truppen unter dem Kommando des Prinzen Eugen von Savoyen über das osmanische Reich in der Schlacht von Peterwardein in Ungarn, nahm man das Fest in den Römischen Kalender auf. Im Jahr 1913 legte man es fest auf den 7. Oktober.
wiedergefunden am 7. Oktober 2011

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Dienstag, 5. Oktober 2010

Über das Wiederfinden von Bedeutsamem


Ich habe es immer noch nicht geschafft, das Buch namens „Blankow oder das Verlangen nach Heimat“ zu lesen (wie so oft wird dieser Beitrag mit Verspätung geschrieben, am 7. Oktober nämlich), aber am 5. Oktober durfte ich Pauline de Bok in einer Lesung erleben (sie ist die diesjährige Annalise-Wagner-Preisträgerin) und war beeindruckt von dieser wachen und herzensweisen Frau. Sie hatte sich in ein kleines mecklenburgisches Vorwerk begeben, eine Ansammlung weniger Häuser, um über dessen Bewohner und die Geschichte des Ortes zu schreiben, vorsichtig, tastend. Sie fühlt sich wie ein Eindringling.“Ich störe das planlose Dasein der Dinge. Ich gebe ihnen ihren Sinn, ich fülle den Raum mit Absichten.“

Und vorher: „Ganz kurz erhasche ich einen Hauch von ihrem Dasein ohne mich, von ihrem An-sich-sein, etwas was ein Mensch nicht kann.“ Ich gestehe, auch ich war infiziert von der Frage, wie kann unter banalen Umständen ein entlegener Ort Anlaß für bedeutende Literatur sein. Aber:
„Jeder lebt sein eigenes Blankow.“
„Jeden Tag werden Menschen verstümmelt, und sie geben das weiter an ihre Kinder und Kindeskinder.“

Was mich, neben anderem, so sehr beeindruckte, war die unprätentiöse und gleichzeitig nie flache, sondern wohlüberlegte Sprache, etwa, wenn sie davon spricht, daß der Mensch auch lernen müsse, sich in Ruhe zu lassen, denn „das Bewußtsein ist eine Bürde“, und wir brauchten das Gedächtnis zum Überleben, nicht wegen der Wahrheit, und so gehöre zum Erinnern das Vergessen, anders könnten wir nicht überleben

Was ich wiedergebe, wie gesagt, sind immer noch die Eindrücke aus der Lesung, und so war es für mich, als lese sie in den Spuren einer halb aufgegebenen Landschaft und den ebenso halb verwischten Spuren des nahezu vergessenen Lebens seiner Bewohner, von deren Versuchen, eine Heimat zu finden in den Strudeln der Zeit. Welch vergebliches Unterfangen - wie lebt man weiter, wenn man immer wieder hilflos überrollt wird von den Umwälzungen der Verhältnisse, die hier so regelmäßig stattfanden wie Unwetter.

Es ist unglaublich, wie es ihr gelang, die Menschen dort zum Reden zu bringen, es kann nicht nur daran gelegen haben, daß sie Holländerin ist, obwohl sie auf Nachfrage meinte, doch es hätte sehr geholfen, daß sie keine Westdeutsche sei. Und vielleicht bin ich nach dem Lesen des Buchs ja völlig entsetzt, aber ich glaube das eher nicht (dafür spricht etwa diese Rezension), es wird hier also irgendwann nach der Lektüre eine Fortsetzung geben, ich werde darauf hinweisen.


Ach übrigens zu den Bildern, das oben ist eine „Gloria Dei“, die ich im letzten Abendlicht nicht anblitzen wollte, daher ist das Bild so verwaschen, am nächsten Abend war sie dann leider schon halb verblüht, und unten habe ich etwas mit einer Blechdose herumexperimentiert, die sich zufällig im Hause fand.

Sonntag, 3. Oktober 2010

Sonntag &

roughly translated

Nun ja, das Übliche also. Meine Frau Mutter hat diesen Monat Geburtstag und ich wollte daher ein neues Buletten-Rezept ausprobieren, also nichts Eindrucksvolles heute, sie durfte Ihre Senfsoße dazu beisteuern (und das Rezept, in Kürze: zu dem Gehackten (hier 1 kg) 2 eingeweichte Brötchen, 2 Eier, etwas Quark, Salz, Pfeffer, frisch geriebener Muskat, gehackte Kräuter, ein Teelöffel Senf & Ketchup). Ansonsten sieht man gedünstete Mohrrüben und Blumenkohl. Sollte jemand genaueres wissen wollen, weiß er ja, wie ich zu erreichen bin. Warum 1 kg, nun es war Besuch angekündigt, der erfreulicherweise nicht kam. Das Wetter war sehr angenehm heute, eher sonnig, etwas Wind, wäre schön gewesen, wenn wir das in den letzten Wochen schon so gehabt hätten. Ich weiß, dies klingt alles reichlich banal, aber für das Verstiegenes wird sich auch wieder Gelegenheit finden.


Well, then, the usual. My mother’s birthday is this month and therefore I wanted to try out a new meatballs recipe, so nothing impressive today, she was allowed to contribute her mustard sauce to it (and the recipe, in short: to the chopped meat (here 1 kg) 2 soaked bread rolls, 2 eggs, some curd, salt, pepper, fresh grated nutmeg, chopped herbs, a teaspoon of mustard and ketchup). Steamed carrots and cauliflower appear in the pictures too. If anyone would like to know more, he knows how to reach me. Why 1 kg? There was a visit announced & canceled, fortunately. It was a very pleasant day weatherwise, rather sunny, some wind, would have been nice if we had this weather in recent weeks already. I know this all sounds like plenty of trite, but we will have opportunities for trying being pompous again.

Herr Roloff zu Erntedank und zum Tag der Deutschen Einheit


Herr Roloff hat heute in dem kleinen Ort Neuermark (Altmark) eine Predigt gehalten, es wird daher nicht verwundern, daß es eine, sagen wir, recht ländliche Predigt geworden ist. Aber das ist wahrlich kein Grund, sie nicht dennoch hier anzubringen. Die Bilder sind von heute, zum Glück war es wieder einmal erträglicher draußen, und für die treuen Fans meiner Sonntags-Essens-Bilder (ich weiß, einige mögen sie dafür überhaupt nicht), die folgen im Anschluß:

Predigt zum Erntedanktag 2010 und zum Tag der Deutschen Einheit

2Kor 9, 6-15

Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater und unserem Herrn Jesus Christus. Amen

Liebe Gemeinde,

es ist eine schöne Fügung nicht nur des Kalenders, sondern auch unserer Geschichte, daß in diesem Jahr zum 20. Jubiläum der Wiedererlangung unserer staatlichen Einheit, 3. Oktober und Erntedank zusammenfallen. Damit schon allein wird ein besonderes Licht auf diesen Sonntag geworfen und beides, das kirchliche Fest und der staatliche Feiertag werden durchdrungen von Dankbarkeit für etwas, das uns gegeben ist.

Es geht im Kern um Gottesgaben. Von ihnen spricht auch der Apostel Paulus in unserem Predigttext: „Gott kann machen, daß alle Gnade unter euch reichlich sei, damit ihr in allen Dingen allewege volle Genüge habt.“ „So werdet ihr reich sein in allen Dingen“, heißt es an anderer Stelle.

Es geht um die Gaben Gottes. Die entscheidende Eigenschaft dieser Gaben ist es aber, daß man sie nicht für sich behalten soll. Immer wieder weist uns der Apostel darauf hin, daß wir von Gott bekommen, damit wir geben. Wir sollen durch Gottes Gaben reich sein zu jedem guten Werk. Man bekommt nicht den Samen in die Hand, damit man ihn behält, sondern er soll in die Erde gebracht werden. Immer galt derjenige als der schlechteste Bauer, der so wirtschaftete, daß er sein Saatgut als Futter oder gar für sich selbst aufbrauchen mußte.

Es ist uns gegeben, damit wir geben können. Es ist uns gegeben, damit wir nicht kärglich säen, sondern im Segen. Es ist uns gegeben, damit wir auch ernten im Segen.

Darin nämlich entfaltet sich der Mensch, daß er Gaben, die er empfangen hat, Begabungen, die ihm eigen sind anwendet und weiter gibt und anderen Menschen ein Segen wird. So nämlich entsteht dann wahre Gemeinschaft unter Menschen, die ein tatsächlicher Austausch und eine gegenseitige Bereicherung ist. Das wünscht auch der Apostel, daß wir durch das Genügen, welches wir haben, reich werden zu jedem guten Werk.

Darin entsteht und bewahrt sich wirkliche Freiheit des Menschen, daß er seine Gaben und Begabungen entfalten kann.


Liebe Gemeinde,

es ist gut, sich an diesem Tag zu erinnern, daß sich genau darin die Unfreiheit der nun seit 20 Jahren vergangenen Welt gezeigt hat. Sie hat die Entfaltung der Begabungen von Menschen eben nicht zugelassen. Jene ferne Welt hatte Furcht vor dem freien Wesen des Menschen. Darum mußte alles uniformiert, reglementiert und kontrolliert werden. Es war ein System, daß den Menschen bedrängt und gehindert und bedrückt hat, weil es vor der Entfaltung des Menschen, so wie er wirklich ist, Angst haben mußte. Es war immer klar, sobald der Mensch wieder selbstbewußt zu seinen eigentlichen Wurzeln Verbindung bekommt, dann würde das System, in dem wir gelebt haben, an sein Ende kommen.

Darum ist es wesentlich, daß der Ruf, „Wir sind das Volk“, mit dem die DDR unterging, etwas bezeichnete, wovon die Menschen entdeckten, daß sie es waren, es betraf ihr Wesen. Es wurden zunächst gar nicht so sehr Forderungen erhoben. Auch der Ruf, „Wir bleiben hier“, ist allein darum so prägnant, weil solche Selbstverständlichkeiten den Herrschenden Furcht einflößten und ihnen wie Drohungen klingen mußten. Wir bleiben hier, denn wir sind das Volk. Es war der zur Normalität, zu seiner Eigentlichkeit zurückkehrende Mensch, der die Diktatur zum Einsturz brachte. Es war der Mensch, der sich in seinem Leben, mit allen seinen Gaben in Freiheit entfalten wollte. Es war der Mensch, der denken wollte, und der nicht mehr wollte, daß für ihn gedacht wurde. Es war der Mensch, der sich eine Meinung bilden wollte, und der nicht mehr wollte, daß ihm die Meinung gebildet wurde. Es war der Mensch, der wie Paulus es schreibt, die Früchte der Gerechtigkeit wachsen sehen will.

Das ist der Schlüsselbegriff unserer Zeit: Gerechtigkeit.

„Der aber Samen reicht dem Sämann und Brot zur Speise, der wird auch euch Samen reichen und ihn mehren und wachsen lassen die Früchte eurer Gerechtigkeit.“

Das lehrt uns, darauf zu vertrauen, daß jedem Menschen Unvergleichliches anvertraut ist, was er entdecken, entwickeln und weitergeben soll.

Der moderne Mensch gleicht mir manchmal einem verzogenen, verwöhnten Kinde, das sein eigenes Geschenk unausgepackt in die Ecke wirft, weil es haben will, was ein anderer bereits schneller ausgepackt hat. Statt nach dem zu suchen, was einem selbst geschenkt ist, gefällt man sich dann in Unzufriedenheit und in der Klage über Ungerechtigkeit.

Kein Mensch ist ohne einmalige, wunderbare Gaben in die Welt gesandt. Jedermann tut schweres Unrecht, der einen Menschen am guten Gebrauch dieser Gaben hindert. Es tut aber auch jeder Mensch Unrecht, der seine Gaben nicht achtet und sich allein vom Neid bestimmen läßt.

Der Bauer kennt diesen Zusammenhang. Er läßt sich damit vergleichen, daß es wenig Sinn macht, den Nachbarn um sein fettes Feld zu beneiden, wenn man selbst nur Sandböden bewirtschaftet. Man kann es eben nur durch Fleiß und Sorgfalt und manchmal auch durch Dünger auszugleichen versuchen. Man stellt aber keine Gerechtigkeit her, wenn man allen Menschen fette Böden verspricht, und noch weniger, wenn man sich sein Leben durch den Neid vergiftet.

Der Apostel will uns auf die Fülle hinweisen, die in jedem Menschen verborgen ist, und die er erforschen soll, deren Reichtum er sich erschließen soll. Damit soll er dann zur Gemeinschaft beitragen. Es kann so viel Freude machen, mit bescheidenen Dingen Gutes zu tun. Weltveränderung hatten wir im letzten Jahrhundert soviel, die reicht noch für die nächsten fünf Jahrhunderte, laßt uns wieder schlicht mit dem Unseren dem Gutes tun, der unser Nächster ist und dadurch Gerechtigkeit schaffen.

Das alles kennt dann nämlich ein Ergebnis: “So werdet ihr reich sein in allen Dingen, zu geben in Lauterkeit, welche durch uns wirkt Danksagung an Gott.“

Das man dieses Volk fast 40 Jahre lang seinem Gott entfremdet hat, ist ohne Zweifel eine der bedrückenden Folgen der sozialistischen Zeit. Aber auch das soll uns nicht in die Verbitterung führen. Wir wollen darauf vertrauen, daß der Mensch, der seines Reichtums gewahr wird und der das Geben lernt, genau in diesem Zusammenhang erfährt, daß auch ihm alles nur gegeben ist, und er Gott dankbar sein muß. Denn wir Menschen sind doch gar nichts aus uns selbst.

Der Bauer weiß daß ganz genau. Als wollte Gott seine Demut schulen, führt er ihm am drastischsten vor Augen, Jahr für Jahr, daß aller Fleiß, alle Sorgfalt und alle bäuerliche Schläue keine Garantie für Wachstum und Gedeihen sind. Er weiß aber auch, daß es ohne Fleiß, Sorgfalt und Schlauigkeit eben auch nicht geht. Auch Gott vertraut darauf, daß wir unsere Gaben entdecken und daß aus diesem Entdecken Dankbarkeit entsteht. Erntedank erinnert uns an unsern Schöpfer, der auch Herr der Geschichte ist. Was wir jedes Jahr in der Natur erleben, das sollen wir uns auch in der Geschichte verdeutlichen. Sie wird immer wieder Schauplatz unserer menschlichen Irrtümer und Verfehlungen. Manchmal aber muß man nur warten, bis Wahrheit und Gerechtigkeit wieder zur freien Wirkung kommen und bis alle irreführende Propaganda entlarvt ist, und bis der Mensch frei erkennt, daß er ein Geschöpf Gottes ist und ihm darum Dank schuldet, und bereits durch Dank und Gebet allen seinen Mitmenschen zum größten Reichtum werden kann.

Dies ist der Tag, an dem unser Volk diese Dankbarkeit lernen kann und muß, und wir sind es, die wenigen, die ihnen dafür das Beispiel geben können, weil wir um diese Wahrheit wissen.

Amen

Und der Friede Gottes, welcher höher ist als alle unsere Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus.

Amen.

Freitag, 1. Oktober 2010

Über das Zuhören


Michael, Row The Boat Ashore - Pete Seeger
hier gefunden

Adolf Friedrich von Schack:

Lob des Leidens

O schmäht des Lebens Leiden nicht!
Seht ihr die Blätter, wenn sie sterben,
Sich in des Herbstes goldnem Licht
Nicht reicher als im Frühling färben?
Was gleicht der Blüte des Vergehns
Im Hauche des Oktoberwehns?

Krystallner als die klarste Flut
Erglänzt des Auges Thränenquelle,

Tief dunkler flammt die Abendglut
Als hoch am Tag die Sonnenhelle,
Und keiner küßt so heißen Kuß,
Als wer für ewig scheiden muß.

Es ist keine Last, wenn man überrascht entdeckt, daß man für bestimmte Menschen wirklich eine Bedeutung hat, und so ist dies heute ein sehr vermischter Beitrag. Eine in lyrischen Dingen weit mehr als ich bewanderte Freundin, diesmal nenne ich sie einfach so, hat mich auf einen mecklenburgischen Dichter gebracht, der, hm seine Momente hatte, siehe oben.

Und Professor Aue zeigte mir, wie weit der Erzengel Michael in die Gegenwart reicht. Er gab mir den Link zu dem obigen Video als einen sehr spartanischen Kommentar diesmal zu einem kürzlichen Beitrag. Nun, der Denkanregung habe ich mich erkennbar entzogen, aber das Video wollte ich dessenungeachtet doch anbringen. Und die restlichen Gedanken wollen wir auf morgen aufschieben…

Donnerstag, 30. September 2010

September-Ende




Für einige Momente war die Sonne heute aus ihrer grauen Verkleidung hervorgekrochen, und darum konnte ich diese wenigen Bilder machen, von dem, was dann sichtbar war. Dies ist wirklich ein sehr abgebrochener Post, aber manches sollte doch wohl besser ein wacherer Verstand sagen…

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Nun, ob mein Verstand heute wacher ist, läßt sich bezweifeln. Aber ich wollte doch auf zwei Namen hinweisen, die sich mit Filmen verbinden, die für einen Filmliebhaber sozusagen unsterbliche Genremuster darstellen, wenn auch von ganz verschiedener Art: „Manche mögen´s heiß“ und „Bonnie und Clyde“.

Der Leser ahnt es schon, es geht um Todesfälle, nämlich den von Tony Curtis, der am 29. September im Alter von 85 Jahren den Folgen eines Herzinfarkts erlag, und den von Arthur Penn, der am Tag zuvor, nur einen Tag nach seinem 88. Geburtstag in New York starb. Nun mag ich zwar Filme, traue mir aber Bemerkungen darüber, die nicht nur an der Oberfläche kleben, nicht recht zu (deshalb findet sich hier auch kaum etwas darüber), übrigens zum Leidwesen eines englischen Filmemachers, der einen wundervollen Blog ausschließlich über Filme und deren Schöpfer schreibt und mir etwas böse ist, daß ich dort kaum kommentiere. Es ist der gleiche Grund. Aber er ist schuld daran, daß ich diese beiden Namen heute erwähne, hat er doch einen rührenden kleinen Nachruf zu insgesamt 3 Personen verfaßt – Kid In The Front Row „It Comes In Threes - Mourning The Loss Of Hollywood Legends“ – in dem es unter anderem heißt:

“Despite the very very very sad loss of these three amazing people - I feel inspired. Inspired by what a life can be, by what a person can do in the world and what they can leave behind.”

Und wenn ich schon kaum auf diesem so weitgespannten und tiefgründigen Filmblog kommentiere, so kann ich ihn auf diesem Weg doch wenigstens empfehlen - Kid In The Front Row. Der Autor beschreibt sich selbst dort wie folgt:

"I don't really care how much the latest superhero film took at the box office, although I'd probably know if you asked me. When I watch a film the main thing I am looking for is a good story. I like it when I look up at the big screen and can see a part of me staring back at me. More than anything, I am still looking for Jimmy Stewart and Jack Lemmon and Billy Wilder in every film I see."