Als 1781 der Sitz des Erzbischofs von Paris vakant wurde, unterstützte Ludwig XVI. Antoine-Éléonor-Léon Le Clerc de Juigné (1728 – 1811) statt des von der Königin favorisierten Étienne Charles de Loménie de Brienne (1727 – 1794) mit den berühmten Worten: „Wenigstens der Erzbischof von Paris muß doch an Gott glauben!“ Le Clerc de Juigné wurde also 1782, wie wir heute wissen am Vorabend der französischen Revolution, Erzbischof von Paris.
Seine Amtsführung bestätigte die Wahl des Königs. Le Clerc de Juigné war nicht nur loyal zum König und aufrichtig fromm, sondern auch umfassend gebildet und von untadeliger Lebensführung. Er trieb ernsthafte Studien, hatte einen Sinn für gute Literatur, sprach fließend Griechisch und war in der Bibel gewissermaßen zu Hause, bei jedem Zitat nannte er sofort Buch, Kapitel und Vers.
Man rühmt ihm nach, daß er seine neue Diözese mit demselben Geist und denselben Prinzipien geführt hätte wie seine vormalige Diözese Châlons: „dieselbe Klugheit, dieselbe Mäßigung, dieselbe Sanftmut, dasselbe Bemühen um die Wahrung des Friedens... zwischen Priestertum und Obrigkeit“. Eifer für kirchliche Disziplin und gesunde Lehre, aber frei von Übertreibung, Großzügigkeit gegenüber den Armen. „Sein immenses Einkommen wurde für Almosen, gute Werke und fromme Einrichtungen verwendet.“
Als die Einnahmen der Diözese im strengen Winters 1788/89 nicht zur Milderung der Not ausreichten, verkaufte er persönliches Eigentum, verpfändete sein Vermögen und nahm hohe Kredite auf, für deren Bürgschaft sein älterer Bruder, der Marquis de Juigné finanziell einstehen mußte.
Am 14. April 1790 leistete er noch seinen Bürgereid. Aber angesichts der sich überstürzenden Ereignisse gewann er den Eindruck, daß alles verloren sei, und erhielt vom König die Erlaubnis, Frankreich zu verlassen. Zunächst ging er nach Konstanz, wo sich ihm andere geflüchtete Bischöfe und Priester anschlossen. Er unterstützte sie mit dem Verkauf verbliebener Wertgegenstände und von Geschenken, die er u.a. von Katharina II. von Rußland erhielt. Er gründete sogar ein Priesterseminar, um die durch die revolutionären Wirren verlorenen Priester zu ersetzen.
Der Erfolg der französischen Armeen zwang ihn 1799, nach Augsburg zu wechseln, wo ihm der Kurfürst von Trier, Clemens Wenzel von Sachsen, Asyl angeboten hatte. Nach der Verkündung des napoleonischen Konkordats kehrte er 1802 nach Paris zurück und legte auf Bitte von Papst Pius VII. am 31. Januar 1802 sein Amt als Erzbischof nieder.
Er starb am 19. März 1811 in Paris im Alter von 83 Jahren. Nach der Restauration wurde sein Leichnam in die Kathedrale Notre-Dame überführt.
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Loménie de Brienne (1727 – 1794) hingegen galt weithin als Atheist, dessen geistliche Karriere (1788 bestätigte Rom ihn als Erzbischof von Sens), offenkundig von dem Bemühen getrieben war, gesellschaftlich Einfluß zu gewinnen. Vor allem war er ein ehrgeiziger Politiker, der an der zugegebermaßen übermenschlichen Aufgabe scheiterte, die völlig zerrütteten Finanzen des Königreichs zu retten.
1790 leistete er den Eid auf die Zivilverfassung des Klerus – als einer der wenigen Bischöfe des Ancien Régime - und ermutigte viele seiner Priester, es ihm gleichzutun. Papst Pius VI. drängte ihn daraufhin, als Kardinal zurückzutreten.
Er kaufte die ehemalige Abtei Saint-Pierre-le-Vif im Stadtzentrum von Sens und ließ die prächtige Kirche, die Grablege seiner Vorgänger als Erzbischof von Sens, abreißen. Anschließend bezog er mit seiner Familie das Abtshaus. Dennoch waren die Tage selbst der konstitutionellen Kirche (siehe die nachfolgende Erklärung) gezählt. Auf dem Höhepunkt der revolutionären Wirren legte er 1793 sein Priesteramt nieder, offenbar glaubte er, so sein beträchtliches Vermögen retten zu können. Die damals führenden Revolutionäre blieben aber mißtrauisch. Er wurde am 18. Februar 1794 in Sens verhaftet und starb noch in derselben Nacht im Gefängnis, es ist ungeklärt, ob an einem Schlaganfall oder durch Vergiftung.
Die Zivilverfassung des Klerus
Die Zivilverfassung des Klerus war ein Beschluß der Nationalversammlung von 1790 (nach der Verstaatlichung der Kirchengüter und der Aufhebung der Orden), also noch vor dem Sturz des Königs von 1792, der die Geistlichen zu vom Volk gewählten und vom Staat besoldeten Beamten machte. Dem Papst wurde jeglicher Einfluß entzogen und er wurde nur noch als „sichtbares Haupt der universalen Kirche“ anerkannt.
Als staatlich besoldete Kleriker hatten sie einen Eid auf die Verfassung abzulegen (was eben auch die Kappung der Verbindungen zu Rom einschloß). Im März 1791 verurteilte Papst Pius VI. die Zivilkonstitution und erklärte die Weihen der konstitutionellen Bischöfe am 13. April 1791 für illegitim und unkanonisch. Danach kam es zu einem Schisma zwischen romtreuen Klerikern und solchen, die den Eid auf die Zivilkonstitution ablegten. Die Eidverweigerer wurden hingerichtet, eingekerkert oder deportiert, etwa 40.000 Priester mußten Frankreich verlassen.
Am 29. November 1791 wurden jene Priester, die den Eid verweigerten, für „umsturzverdächtig“ erklärt, mit Kerker bedroht, vollständig entrechtet, ihre Gottesdienste verboten. Am 6. April 1792 wurde das Tragen von geistlichen Gewändern und Abzeichen untersagt, am 27. Mai die Ausweisung der Eidverweigerer beschlossen, ab Juli kam es zu Deportationen nach Südfrankreich. Nach dem Sturz des Königs begannen am 2. September Ermordungen zahlreicher Priester und Aristokraten in den Gefängnissen.
Als sich die Revolution weiter radikalisierte, war es aber auch für die Anhänger der konstitutionellen Kirche nicht mehr sicher, und es wurde gleichgültig, welche Art von Christ man war.
Eine gewisse Beruhigung trat zwischen 1795 und 1797 ein und dann schließlich mit dem Konkordat Napoleons von 1801.
Wer sich über den Furor der Verfolgungen näher informieren will, folge diesem Verweis oder jenem.
Und übrigens kann man an dieser ersten europäischen Revolution schon ein Muster erkennen: Die Radikalen überbieten und bekämpfen sich gegenseitig in ihrem Radikalismus, bis eine Partei als Sieger übrig bleibt und irgendeine Art von neuer Ordnung herstellt. Hier hieß diese neue Ordnung letztlich Napoleon.
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Wir springen in die Gegenwart und ich dachte mir, als Kontrast streue ich ein paar aktuelle Herbstbilder ein.
Vergangenen Sonntag - nicht daß ich der sonntäglichen Gottesdienste gänzlich entbehren könnte - hörte ich wieder einmal Pf. Latzel zu St. Martini in Bremen, natürlich war ich dort nicht hingefahren, und erfuhr von einer Begebenheit, der ich nachgehen mußte.
Auch wenn mir als strengem Lutheraner sein Reformiert-Sein mitunter recht sauer aufstößt (zu viele Kirchen zerstört, zu viel an gläubiger Kunst vernichtet etc.). Hier war ein größerer Feind.
Und gleich kam mir die oben erwähnte Geschichte in den Sinn und ich dachte bei mir: Wenigstens der Bischof von Trier sollte doch für Gott einstehen müssen. Immerhin waren seine Vorgänger über Jahrhunderte als Erzbischöfe Kurfürsten des alten Reichs. Aber wie ich immer wieder sage, wenn man eines der katholischen Kirche vorwerfen muß, dann ist es ihr Mangel an Sinn für Tradition.
Der ref. Pf. Latzel warb also für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ und erwähnte eine Stellungnahme des Bistums Trier, in der die Sache vollständig abgelehnt wurde. Dieses feingesponnene Machwerk des Gegenwarts-Religiösen – jedenfalls in Deutschland, es gibt Weltgegenden, die mehr Anlaß zur Hoffnung geben - ist derart aufschlußreich, daß wir es im folgenden ein wenig entschlüsseln wollen, denn natürlich ist es völlig imprägniert mit uneigentlicher Sprache. Ein Exempel gewissermaßen.
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Will man nicht gleich die Kriegstrompete blasen (oder neuerdings die Antifa-Tröte) bei einer Angelegenheit, die einem völlig mißfällt, wo die Ablehnung aber umständlich zu argumentieren ist, komme man zuerst sanft, bedachtsam und freundlich bedauernd daher bei der Aufgabe, zu erklären, warum Wohlmeinende hier in eine Falle laufen würden:
Die Aktion widerstrebt nämlich einem hehren, allgemein anerkannten Ziel. Und eine gute Alternative wird gleich mitgeliefert.
Zuerst: „Weihnachten im Schuhkarton“ ist unökologisch und nicht nachhaltig. Es leiste „keine nachhaltige Entwicklungshilfe für Kinder in Not“ und bewirke „keine langfristige Verbesserung der Lebensbedingungen notleidender Kinde. Weder bei der Ernährung noch der medizinische Versorgung. Auch die Wohnverhältnisse oder die Möglichkeiten, eine Schul- oder Berufsausbildung zu erhalten, würden nicht verbessert. Die Wirtschaft in den Empfängerländern profitiere ebenfalls nicht. Diese Aktion ist nicht nachhaltig!
Aber! Sie „ist auch aus ökologischen Gründen problematisch. So ist vor allem der weltweite Transport der Kartons über Tausende von Kilometern klimaschädlich.“
Das Bistum Trier empfehle daher „denjenigen, die Kindern in Not helfen wollen, Hilfsaktionen zu unterstützen, die humanitäre Hilfe und nachhaltige Entwicklungshilfe leisten“.
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Jetzt ist die Bahn frei für die dringend erforderliche „Feindmarkierung“. Es handelt sich nämlich um eine „evangelikale Missionsaktion“. „‘Weihnachten im Schuhkarton’ ist Teil der weltweiten Aktion ‚Operation Christmas Child‘. Träger und Inhaber dieser Aktion ist das amerikanische Hilfs- und Missionswerk ‚Samaritan's Purse‘“. Die deutsche Niederlassung sei mit „der ‚Billy Graham Evangelistic Association‘ auch über diese Aktion hinaus personell und programmatisch eng verbunden“.
Das amerikanische Hilfs- und Missionswerk „Samaritan´s Purse“ sei ist in den vergangenen Jahren immer wieder durch fragwürdige und aggressive Missionsmethoden und –aktionen in die Kritik geraten. Direktor sei Franklin Graham, der Sohn des Predigers Billy Graham, er leite auch die „Billy Graham Evangelistic Association“. „Franklin Graham werde kritisiert, „weil er sich immer wieder in herabsetzender Weise zu anderen Religionen äußert. Grahams Polemik richtet sich vor allem gegen den Islam, aber auch gegen andere Religionen.“
Nachdem der Feind so ausgemacht und markiert ist, können seine Absichten nur finster sein. Kinder sollen nämlich mit Weihnachtsgeschenken für das Christentum geködert werden, auch wenn sie gar nicht Weihnachten feiern!
Die Aktion beschränke sich nicht auf die Verteilung der gesammelten Geschenkkartons, sondern Kinder „sollen mit den christlichen Missionaren und Gemeinden in Kontakt kommen, die vor Ort die Verteilung organisieren. Auch Angehörige nichtchristlicher Religionen, die das christliche Weihnachtsfest nicht feiern, sollen auf diese Weise missioniert werden.“
„Das Bistum Trier lehnt Missionierungs-Praktiken ab, bei denen Geschenke für bedürftige Kinder als ‘Türöffner’ und Werbemittel für Missionsaktivitäten eingesetzt werden. Das gilt besonders für eine Missionierung von Angehörigen nichtchristlicher Religionen.“
Wo immer möglich, werde mit der Verteilung der Geschenke auch die Einladung zu einem ausführlichen Missionskurs verbunden und zwar nicht nur an die Kinder, die die Kartons erhalten, sondern auch an ihre Eltern.
„Die Aktion richtet sich ausdrücklich auch an Angehörige nichtchristlicher Religionen, die das christliche Weihnachtsfest nicht feiern.“ Geschenkkartons würden auch in Ländern verteilt, in denen mehrheitlich oder fast ausschließlich Buddhisten, Hindus oder Muslime lebten. Dabei komme es immer wieder zu Konflikten.
Ich weiß, es ist ermüdend, aber den Sound mit seinen subkutanen Botschaften mußte ich doch bringen. Nur zur gefälligen Erinnerung: Es geht dabei um „eine Botschaft oder Wirkung, die nicht direkt ausgesprochen oder offensichtlich ist, sondern schleichend, unbewußt... beim Empfänger ankommt“. Somit also „unter der Haut“ geht.
Die einen nennen dies subkutan, andere uneigentliches Sprechen, noch andere die „Sprache der Lüge“. Eine Begebenheit zur Illustration.
Die damals obersten Kirchenvertreter der beiden großen Kirchen in Deutschland, also Heinrich Bedford-Strohm und Kardinal Reinhard Marx besuchten im Oktober 2016 in Jerusalem die Klagemauer, den Tempelberg und den Felsendom. Dabei hatten sie nach eigener Aussage auf Bitten der muslimischen und jüdischen Autoritäten ihre Amtskreuze abgelegt. Das Problem nur, keine dieser Autoritäten ließ sich im Nachhinein als Zeugen auffinden. Und selbst wenn anders. Am Ort des Wirkens, Leidens und Sterbens unseres Herrn als Bischof das Kreuz abzulegen, dazu bedarf es einer besonderen Geistesverfassung.
Wir lesen: „Viele christliche Kirchen und viele Angehörige anderer Religionen lehnen die Verteilung von Geschenken und die damit beabsichtigte Missionierung von Juden, Muslimen, Buddhisten und Hindus ab. Sie betrachten dieses Vorgehen als respektlos oder empfinden es als Provokation.“
Standhaft im Irrtum wäre es zu sagen. Wir finden das auch verabscheuungswürdig, aber nein, „andere sagen“. Das erinnert doch sehr an die schwierige Ehefrau, die ihrem Gatten eine reinwürgen will mit den Worten: „Die Leute erzählen…“, und wenn er nachfragt, „ja warum denn?“ beleidigt antwortet „das mußt du doch wissen!“
Dazu paßt auch ganz wunderbar der folgende Satz: „Das Bistum Trier ist mit vielen christlichen Kirchen und Gemeinden durch eine lange und vertrauensvolle ökumenische Zusammenarbeit verbunden. Wir legen Wert auf die Feststellung, dass es sich bei diesen christlichen Kirchen und Gemeinden, besonders bei den Freikirchen, nicht um christliche Fundamentalisten handelt.“ Nein, wir haben nichts gegen Freikirchen, nur die vorher Genannten sind böse.
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Der unbefangene Leser hat spätestens jetzt den Eindruck. Das mit der Mission ist doch völlig aus der Zeit gefallen und verletzt vor allem die Gefühle Andersglaubender. Ganz so angreifbar will man sich denn aber auch nicht machen und sichert sich ab. Und jetzt kommt der Pudding, der sich partout nicht an die Wand nageln lassen will. Denn wie Kai aus der Kiste taucht der Begriff Mission dann noch auf, in einem Nebensatz, es bestünden „wesentliche Unterschiede im Verständnis der christlichen Mission und der christlichen Entwicklungspartnerschaft“. Welche, wird nicht verraten.
Wir finden hier das Phänomen einer äußerlich fortbestehenden Institution vor, die ihren konstituierenden Inhalt weitgehend ausgewechselt hat, offenkundig, weil sie sich seiner schämt. Das ist gewissermaßen die neue Zivilkonstitution (oder besser Zivilreligion, zur Erklärung siehe oben), nur daß diejenigen wenigen, es sind immer wenige, die sie diesmal nicht gut finden, nicht als Feinde der Revolution im Gefängnis ermordet werden.
Und hier blitzt die neue Zivilreligion kurz auf: „Stattdessen fördert das Bistum Trier die Ökumene, den Dialog der Religionen und ein konstruktives gemeinsames Engagement der Weltreligionen für Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung.“ Tatsächliche Mission stört da eher, jedenfalls darf sie niemand Andersglaubendem das Gefühl vermitteln, beleidigt sein zu dürfen, vor allem keinen Muslimen.
Unser Herr und Heiland sagt aber in Matth 28,18b ff „Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“
Unser Herr sagt nicht: Sprecht aber von mir so, daß das nur ein Sinnangebot sei, und wenn sie weiter dem Baal ihre Kinder oder woanders die Kriegsgefangenen opfern wollen, respektiert ihr das auch!
Was damals der verlogene Slogan von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit war ist heute Toleranz (für die Gleichgesinnten) und die Bewahrung der Schöpfung. Es braucht immer solche Wieselworte, daran sich die Eingeweihten gegenseitig erkennen können.
Die, wenn auch stark schrumpfenden, Großkirchen in Deutschland haben sich so stark in den Un-Geist der Gegenwart hineingeschmiegt, daß ihnen alles als anstößig erscheint, was sie an ihr Herkommen und Erbe erinnert. Es ist ein Geist der Untreue und der Feigheit.


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