Samstag, 1. Januar 2011

Neujahr



Ich fürchte, dieser Blog sinkt gerade aussichtslos auf das Niveau eines billigen Kochmagazins. Der letzte Beitrag des vergangenen Jahres handelte vom Silvestergericht und der erste des neuen spricht von, Überraschung, unserem Neujahrsessen. Ich weiß, es sind noch Kommentare von gestern beantworten, amüsante übrigens. Also, heute habe ich gekocht, einen Schweinebraten mit Rosmarin und Majoran, dazu einen Kartoffelauflauf, die Gemüsebrühe stammte vom gestrigen Suppenhuhn, aus dem jemand eine Art Frikassee gemacht hatte, der Blumenkohl bliebe übrig, erwähnt zu werden. Ich fand, es war alles recht nett, die Bilder waren eher mißlungen; das ist der Vorteil, wenn man viele macht, meist findet sich doch irgendein brauchbares, und vielleicht fällt mir ja morgen auch noch etwas Geistreiches ein, das nicht vom Essen handelt.

Freitag, 31. Dezember 2010

Silvester



Während ich also noch überlege, welchen meiner gedankenschwereren Beiträge ich vielleicht doch noch fertigstellen sollte, fällt mir auf, es wäre wohl besser, all den Besuchern hier, die ich noch nicht verschreckt habe, einen gutes neues Jahr zu wünschen, zum einen mit Bildern vom soeben stattgehabten Silvesteressen und zum anderen mit dem Verweis auf diesen hier abgöttisch verehrten Sketch von Freddie Frinton und May Warden.

Ich bin an diesem Essen diesmal gänzlich unschuldig und habe mir sagen lassen, es handele sich um Hühnerfrikassee, das andere neben dem Reis ist ein Kartoffelsalat. Auf diesem verdienstvollen Blog findet sich übrigens der Text des folgenden Sketches.

Ein überhaupt nicht vergebliches, sondern sehr

gutes Neues Jahr

wünscht der Autor dieser belanglosen Zeilen!




hier gefunden

So while I still wonder which of my more thoughtful posts I should finish maybe, I realize it would be better to wish all the visitors here, well the ones I haven’t scared away already, a happy new year, on one hand with pictures from the just finished New Year's Eve dinner and on the other with a reference to the in this country here beloved play of Freddie Frinton and May Warden.

I am entirely innocent this time at this meal and have been told that it’s called chicken fricassee; the other dish next to the rice is a potato salad. On this worthy blog by the way you could find the text of the above sketches.

A not at all useless, but

Very happy New Year

from the author of these trivial lines!

Dienstag, 28. Dezember 2010

Sonntag, 26. Dezember 2010

Über dekorative Stimmungen

roughly translated

Eigentlich wollte ich unter diesem Datum einen kleinen launigen Post über die Weihnachtsdekoration der Nachbarschaft machen, aber meine Kamera ärgert mich gerade etwas. Das obige Bild war noch das brauchbarste. Doch irgendwie hat ein Freund aus Connecticut für mich das Thema doch noch gerettet, er hat nämlich das gleiche mit seiner Nachbarschaft gemacht und mir erlaubt, seine Bilder zu verwenden. Und jetzt haben wir, ohne daß wir viel Worte machen müssen, einen hübschen visuellen Vergleich unterschiedlicher Mentalitäten. Und wann immer mir die zunehmen Weihnachtsaußenbeleuchtung hier bei uns etwas amerikanisiert erscheinen sollte, weiß ich mit diesen und den übrigen Bildern im Hinterkopf, daß da noch ein langer Weg übrig ist. Seinen Reiz, gebe ich verschämt zu, hat es aber irgendwie.

© captastro

© captastro

© captastro

Actually I wanted to write at this date a little humorous post about the Christmas decoration of the neighbourhood, unfortunately my camera just annoys me a bit. The picture above was the most useful. But somehow a friend from Connecticut saved the issue for me doing the same with his neighbourhood and allowing me to use his pictures. And now we have a nice visual comparison of different mentalities and there are not a lot of words needed. And whenever the increasing Christmas outdoor lighting here should appear a little Americanized to me, with these and the other images in mind I know now that there is still a long way left. And I admit, reserved and bashfully: It has its charm.

Samstag, 25. Dezember 2010

Weihnachten & Ente

roughly translated

Offen gestanden, mag es etwas banal erscheinen, zu Weihnachten nur ein paar Bilder von einem Entenbraten anzubringen. Aber so sei es. Die Ente war gut eßbar, wir hatten allerdings einen Füllungsnotstand, die Pflaumen, von denen wir eigentlich einmal Mengen tiefgefroren hatten, waren überraschend aus, und die Äpfel, die man üblicherweise zu kaufen bekommt, sind einfach unbrauchbar. Also haben wir eine Füllung aus Rosinen und Mandarinen ausprobiert, die Säure für die Sauce mußte später frisch gepreßter Zitronensaft hergeben. Durchaus eßbar. Auch der Rosenkohl. Ein sehr familiäres Essen, sollte da jemand Ambiguitäten heraushören, ich bin unschuldig.



Frankly said it may seem trivial to present at Christmas only a few pictures of a duck. But be it so. The duck was edible, but we had an emergency with the stuffing, the plums, of which we originally had a lot in the freezer were surprisingly all used up, and the apples that you get to buy usually are just useless. So we tried a mixture of raisins and tangerines, the acid for the sauce later came from freshly squeezed lemon juice. Quite edible. Also, the Brussels sprouts. A nice family together, if someone should hear ambiguities here, I am innocent.

Freitag, 24. Dezember 2010

Weihnachten


All denen, die diesen Ort gelegentlich oder auch regelmäßiger aufsuchen:

Ein gesegnetes Weihnachtsfest.



I wish all my esteemed visitors a Merry Christmas.


Donnerstag, 23. Dezember 2010

Weihnachten vielleicht




Ich bin in diesem Jahr wieder so furchtbar nachlässig mit Weihnachtskarten, also als kleine Genugtuung starten wir mit diesem Gedicht von Emily Dickinson, die Bilder bilden übrigens meinen Versuch ab, so eine Art Weihnachtsdekoration für draußen zu bewerkstelligen:

I dwell in Possibility -
A fairer House than Prose -
More numerous of Windows -
Superior - for Doors -

Of Chambers as the Cedars -
Impregnable of Eye -
And for an Everlasting Roof
The Gambrels of the Sky -

Of Visitors - the fairest -
For Occupation - This -
The spreading wide of narrow Hands
To gather Paradise -

Emily Dickinson