Samstag, 7. August 2010

Freitag, 6. August 2010

Über das Heilige Römische Reich

Kaiser Franz I. von Österreich im österreichischen Kaiserornat
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Der Staat, in dem die Deutschen die längste Zeit ihrer Geschichte lebten, ist erst seit wenig mehr als 200 Jahren untergegangen, man muß dennoch sehr nach seiner Präsenz im heutigen Bewußtsein suchen. Manchmal kommt einem dieses Land vor wie ein junger afrikanischer Nationalstaat, der seine koloniale Vergangenheit am liebsten auslöschen möchte, verwirrte Zeiten, nun warum auch immer und wie auch immer.

Am 1. August 1806 erklärten Bayern, Württemberg, Kurmainz, Baden, Hessen-Darmstadt, Nassau, Kleve und Berg, Hohenzollern-Sigmaringen und ein paar weitere „Fürsten“ gegenüber dem Reichstag den Austritt aus dem Reich. Napoleon gab zugleich zu erkennen, die Reichsverfassung nicht mehr anerkennen zu wollen. Die ersteren hatten sich zuvor zum Rheinbund zusammengeschlossen und sich Napoleon zum Protektor erwählt, der belohnte sie dafür mit Königstiteln und anderen Erhöhungen.

Ich weiß nicht , ob es derartige Fernwirkungen gibt, aber wenn man sich fragt, wie 1918 jahrhundertealte Bindungen geradezu pulverisieren konnten, dann kann man daran erinnern, daß eine Reihe deutscher „Fürsten“ in einer Mischung aus Skrupellosigkeit, Schwäche, Eigennutz und Gier ein wunderbares Vorbild abgaben.

Es liegt nahe, Franz II. das Niederlegen der Krone des Heiligen Römischen Reichs übelzunehmen, zumal außer Preußen ja noch eine Reihe weiterer Staaten im Reichsverband verblieben waren, aber durch den Reichsdeputationshauptschluß von 1803 gab es zudem ein protestantisches Übergewicht im Reich, so daß ein Nachfolger Franz II. vermutlich kein Habsburger mehr gewesen wäre.

Napoleon tat nun also das, wovon schon viele französische Könige geträumt hatten, er griff nach der römischen Kaiserkrone und begann zuvor damit, die alte Verfassung des Reichs auszuhöhlen. Johann Aloys Josef Freiherr von Hügel und Graf von Stadion hatten ein Gutachten über die Bewahrung der Kaiserwürde des Reiches verfaßt mit dem eben genannten Ergebnis und dem Ausblick, daß ein Festhalten am Kaisertitel zum Krieg mit Napoleon führen würde, sie empfahlen daher den Verzicht.

In gewisser Weise nahm Napoleon Franz II. die Entscheidung darüber ab, denn in einem Ultimatum wurde dem österreichischen Gesandten in Paris, General Vincent, mitgeteilt, sollte Franz II. bis zum 10. August nicht abdanken, würde Österreich angegriffen. Und so verkündete am 6. August 1806 Franz II., er sähe sich nicht mehr in der Lage, seine kaiserlichen Pflichten zu erfüllen. Der Herold des Reiches bestieg die Balustrade der Kirche "Zu den neun Chören der Engel" am Hof in Wien und verkündete das Ende des Reichs mit den Worten seines letzten Kaisers:

„…, daß Wir das Band, welches Uns bis jetzt an den Staatskörper des deutschen Reichs gebunden hat, als gelöst ansehen, daß Wir das reichsoberhauptliche Amt und Würde durch die Vereinigung der conföderirten rheinischen Stände als erloschen und Uns dadurch von allen übernommenen Pflichten gegen das deutsche Reich losgezählt betrachten, und die von wegen desselben bis jetzt getragene Kaiserkrone und geführte kaiserliche Regierung, wie hiermit geschieht, niederlegen.“

Er löste das Reich gleich mit auf, wozu er gar nicht berechtigt war, denn der Kaiser war nur ein Organ des Reiches neben anderen, er verkündete:

„Wir entbinden zugleich Churfürsten, Fürsten und Stände und alle Reichsangehörigen, insonderheit auch die Mitglieder der höchsten Reichsgerichte und die übrige Reichsdienerschaft, von ihren Pflichten, womit sie an Uns, als das gesetzliche Oberhaupt des Reichs, durch die Constitution gebunden waren.“

Damit war ihm nur noch das eben erst geschaffene österreichische Kaisertum verblieben. Sicherlich wäre auch ohne diesen Schritt das Alte Reich untergegangen. Man war sozusagen in einem Akt von Staatsklugheit Napoleon zuvorgekommen. Daß es keinen Widerstand gegen die Auflösung des Reiches gab und es nach dem Sieg über Napoleon auch nicht wiederbegründet wurde, spricht für sich. In gewisser Weise war die Aggression Napoleons auch mit einer Art Charakterprüfung verbunden. In Preußen hatte man daraus Lehren gezogen, die unter den „Hardenberg- Stein’schen Reformen“ bekannt sind, und es hatte ein Selbstbewußtsein gestärkt, daß sich etwa an einer Königin Luise aufrichten konnte. Aber diese Probe haben viele auch nicht bestanden.

Ich hatte schon einmal einen Anlauf gemacht, über dieses Heilige Römische Reich zu schreiben, der nun wieder nicht zustande kommt, aber dieses Datum wollte dich doch festhalten. Übrigens unter dem gleichen Datum begann ein paar Jahre zuvor die Schändung der Grablege der französischen Könige der Basilika Saint-Denis, wochenlang werden die Leichname in einem Massengrab verscharrt oder in die Seine geworfen, die Monumente verwüstet, nicht ganz unpassend.

Donnerstag, 5. August 2010

Über die Mutter Wilhelm II.

Neues Palais im Park Sanssouci
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Dies ist einer der liegengebliebenen Posts, die ich aus gewissen Gründen nicht fertiggeschrieben habe, Victoria von Sachsen-Coburg und Gotha, die 99 Tage Kaiserin und Mutter Wilhelm II., später Kaiserin Friedrich genannt, starb am 5. August 1901, gerade finde ich, sie war gegen die Entlassung Bismarcks, interessant, wie auch immer ein paar Links müssen diesmal genügen.

Neben anderem habe ich aus diesem Anlaß in Nicolaus Sombart’s Buch über Wilhelm II. gelesen, es ist wirklich immer wieder beeindruckend, nur ein Zitat: „Die Gewalt, deren Opfer er als Kind geworden war, hatte in ihm nicht den Zwang erzeugt, Gewalt mit Gewalt zu erwidern. Er war nicht von dem Gefühl besessen, sich rächen zu wollen. Von seinem Regierungsantritt an wollte er Versöhnung, etwas gutmachen. Im Sinne des idealen Königtums war er Mittler und Vermittler. Das war sein Ehrgeiz.“

Er führt weiter aus, daß es die skrupellose Art Bismarcks, Politik zu machen, gewesen sei, die ihn veranlaß hätte, sich von diesem zu trennen. Ich weiß nicht recht, aber eins muß ich zuerkennen, ich kann mich nicht erinnern, ein Buch gelesen zu haben, das mit soviel Liebe und zugleich wachem Verstand geschrieben wurde.

Victoria als preußische Kronprinzessin,
porträtiert von Franz Xaver Winterhalter, 1867
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Dienstag, 3. August 2010

Durchnäßte Gewißheiten &



Ich werde diesen Post sicherlich nicht mehr diese Nacht beenden, aber ehe jemand unruhig wird, es ist einiges nachzutragen, und nein, ich bin fern davon ein neugeborener Christ geworden zu sein, wie gesagt, später.

Montag, 2. August 2010

Dies & Das & Hindenburg




Dies ist das Haus der Mecklenburgischen Literaturgesellschaft, offensichtlich genügt es überschaubaren Ansprüchen, aber es sieht wirklich sehr idyllisch aus, eigentlich wollte ich einige Bilder mehr machen, aber in diesem Moment begann ein Wolkenbruch.

Dieser Beitrag wird exakt eine Woche später veröffentlicht, ich bin gerade dabei, Unveröffentlichtes auszusortieren oder fertigzustellen, es gab verschiedene Gründe dafür, warum die Woche nicht sehr produktiv war. Für dieses Datum ist es schnell erklärlich, Paul von Hindenburg starb am 2. August 1934, vor einem Jahr hatte ich darüber geschrieben und wie ich jetzt im Nachhinein feststelle, kann ich das guten Gewissens so stehen lassen. Mir war das Thema allerdings etwas verleidet, zu Unrecht, wie ich feststellen konnte, denn da war nichts Mißverständliches.

Nur zur Erklärung, mir ist gelegentlich aufgefallen, daß es Menschen gibt, diesem Blog eine gewisse Tendenz unterschieben wollen, nun lasse ich bestimmte Themen und Zeiten bewußt aus, wenn sie mir schlicht zu unsympathisch sind. Dies ist einer der wenigen Beiträge hier gewesen, die in die Zeit des 3. Reichs hineinreichten. Interessant, wieviel böser Wille erforderlich ist, um aus solchen Texten, derartiges zu konstruieren. Was ich völlig vergessen hatte, daß ich mich zu der Zeit mit ein paar unerfreulichen Kommentaren herumschlagen mußte, das hat erfreulicherweise völlig aufgehört.

Sonntag, 1. August 2010

Sonntag &



Die Bilder sehen diesmal furchtbar aus, dafür war es ganz gut zu essen, wir hatten auch schon den umgekehrten Fall. Es handelt sich um Lamm mir einer Rotweinsauce und um einen Schweineschinkenbraten (mit einer Soße aus Weißwein und saurer Sahne) bei beidem gab es viel Zwiebeln, Thymian, Salbei und Rosmarin. Nach den schwergewichtigen muß es auch wieder einmal einen banalen Post geben.

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The pictures are terrible this time, but it was good to eat, we've also had the opposite case in the past. It is lamb with a red wine sauce and a pork ham roast (with a sauce of white wine and sour cream) at both there was a lot of onions, thyme, sage and rosemary. According to the heavyweight ones once again there must be a banal post.

Freitag, 30. Juli 2010

Über Bismarck

Bismarck-Museum in Schönhausen (Elbe)
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Am 30. Juli 1898 starb Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen, Fürst Bismarck, der Reichskanzler, ein Freund erinnerte mich heute daran, wie wir vor 10 Jahren gemeinsam seinen Geburtsort Schönhausen in der Altmark besuchten. Bismarck ist einer der wenigen Glücksfälle der neueren deutschen Politik, und um ihn einmal selbst zu Wort kommen zu lassen:

„Als normales Produkt unsres staatlichen Unterrichts verließ ich Ostern 1832 die Schule, das Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin als Pantheist, und wenn nicht als Republikaner, doch mit der Überzeugung, daß die Republik die vernünftigste Staatsform sei, und mit Nachdenken über die Ursachen, welche Millionen von Menschen bestimmen könnten, Einem dauernd zu gehorchen, während ich von Erwachsenen manche bittre oder geringschätzige Kritik über die Herrscher hören konnte. Dazu hatte ich von der turnerischen Vorschule mit Jahn'schen Traditionen (Plamann), in der ich vom sechsten bis zum zwölften Jahre gelebt, deutsch-nationale Eindrücke mitgebracht. Diese blieben im Stadium theoretischer Betrachtungen und waren nicht stark genug, um angeborne preußisch-monarchische Gefühle auszutilgen. Meine geschichtlichen Sympathien blieben auf Seiten der Autorität. Harmodius und Aristogiton sowohl wie Brutus waren für mein kindliches Rechtsgefühl Verbrecher und Tell ein Rebell und Mörder. Jeder deutsche Fürst, der vor dem 30jährigen Kriege dem Kaiser widerstrebte, ärgerte mich; vom Großen Kurfürsten an aber war ich parteiisch genug, antikaiserlich zu urtheilen und natürlich zu finden, daß der siebenjährige Krieg sich vorbereitete. Doch blieb mein deutsches Nationalgefühl so stark, daß ich im Anfang der Universitätszeit zunächst zur Burschenschaft in Beziehung geriet, welche die Pflege des nationalen Gefühls als ihren Zweck bezeichnete. Aber bei persönlicher Bekanntschaft mit ihren Mitgliedern mißfielen mir ihre Weigerung, Satisfaction zu geben, und ihr Mangel an äußerlicher Erziehung und an Formen der guten Gesellschaft, bei näherer Bekanntschaft auch die Extravaganz ihrer politischen Auffassungen, die auf einem Mangel an Bildung und an Kenntnis der vorhandnen, historisch gewordnen Lebensverhältnisse beruhte, von denen ich bei meinen siebzehn Jahren mehr zu beobachten Gelegenheit gehabt hatte als die meisten jener durchschnittlich ältern Studenten. Ich hatte den Eindruck einer Verbindung von Utopie und Mangel an Erziehung. Gleichwohl bewahrte ich innerlich meine nationalen Empfindungen und den Glauben, daß die Entwicklung der nächsten Zukunft uns zur deutschen Einheit führen werde; ich ging mit meinem amerikanischen Freunde Coffin die Wette darauf ein, daß dieses Ziel in zwanzig Jahren erreicht sein werde.“

Dies ist der Anfang aus Otto von Bismarcks Memoiren - Gedanken und Erinnerungen, aus dem Band 1. Das Verhältnis zwischen ihm und Kaiser Wilhelm I. muß ganz unwiederholbar gewesen sein.

„Neben dem Fleiße, zu dem ihn sein hohes Pflichtgefühl trieb, kam ihm in Erfüllung seiner Regentenpflicht ein ungewöhnliches Maß von klarem, durch Erlerntes weder unterstützten noch beeinträchtigten gesunden Menschenverstande, common sense, zu Statten. Hinderlich für das Verständnis der Geschäfte war die Zähigkeit, mit der er an fürstlichen, militärischen und localen Traditionen hing; jeder Verzicht auf solche, jede Wendung zu neuen Bahnen, wie sie der Lauf der Ereignisse nothwendig machte, wurde ihm schwer und erschien ihm leicht im Lichte von etwas Unerlaubtem oder Unwürdigem. Wie an Personen seiner Umgebung und an Sachen seines Gebrauchs, so hielt er auch an Eindrücken und Überzeugungen fest, unter der Mitwirkung der Erinnerung an das, was sein Vater in ähnlichen Lagen gethan hatte oder gethan haben würde; insbesondre im französischen Kriege hatte er die Erinnrung an den parallelen Verlauf der Freiheitskriege immer vor Augen.“

Bekanntlich waren sich Bismarck und die Gemahlin Wilhelms I. Augusta in herzlichster Abneigung verbunden. Und um so aus dem 2. Band seiner Erinnerungen zu zitieren:

„Ich hatte durch langjährige Gewohnheit allmälig ziemliche Sicherheit in Beurtheilung der Frage gewonnen, ob der Kaiser Anträgen, die mir logisch geboten erschienen, aus eigner Überzeugung oder im Interesse des Hausfriedens widerstand. War ersteres der Fall, so konnte ich in der Regel auf Verständigung rechnen, wenn ich die Zeit abwartete, wo der klare Verstand des Herrn sich die Sache assimiliert hatte. Oder er berief sich auf das Minister-Conseil. In solchen Fällen blieb die Discussion zwischen mir und Sr. Majestät immer sachlich. Anders war es, wenn die Ursache des königlichen Widerstrebens gegen ministerielle Meinungen in vorhergegangnen Erörterungen der Frage lag, die Ihre Majestät beim Frühstück hervorgerufen und bis zu scharfer Aussprache der Zustimmung durchgeführt hatte. Wenn der König in solchen Momenten, beeinflußt durch ad hoc geschriebene Briefe und Zeitungsartikel, zu raschen Äußerungen im Sinne antiministerieller Politik gebracht war, so pflegte Ihre Majestät den gewonnenen Erfolg zu befestigen durch Äußerung von Zweifeln, ob der Kaiser im Stande sein werde, die geäußerte Absicht oder Meinung »Bismarck gegenüber« aufrecht zu erhalten. Wenn Se. Majestät nicht auf Grund eigner Überzeugung, sondern weiblicher Bearbeitung widerstand, so konnte ich dies daran erkennen, daß seine Argumente unsachlich und unlogisch waren. Dann endete eine solche Erörterung, wenn ein Gegenargument nicht mehr zu finden war, wohl mit der Wendung: »Ei der Tausend, da muß ich doch sehr bitten.« Ich wußte dann, daß ich nicht den Kaiser, sondern die Gemahlin mir gegenüber gehabt hatte.“

Und um das Ganze ins Humorvolle hinüberzuretten:

„Als ich einmal den geärgerten und darüber erkrankten Kaiser des Morgens aufsuchen mußte, um über eine höfische Demonstration zu Gunsten des Centrums eine unter den obwaltenden Umständen dringliche Beschwerde zu führen, fand ich ihn im Bette und neben ihm die Kaiserin in einer Toilette, die darauf schließen ließ, daß sie erst auf meine Anmeldung herunter gekommen war. Auf meine Bitte, mit dem Kaiser allein sprechen zu dürfen, entfernte sie sich, aber nur bis zu einem dicht außerhalb der von ihr nicht ganz geschlossenen Thüre stehenden Stuhle und trug Sorge, durch Bewegungen mich erkennen zu lassen, daß sie Alles hörte. Ich ließ mich durch diesen, nicht den ersten, Einschüchterungsversuch nicht abhalten, meinen Vortrag zu erstatten. An dem Abende desselben Tags war ich in einer Gesellschaft im Palais. Ihre Majestät redete mich in einer Weise an, die mich vermuthen ließ, daß der Kaiser meine Beschwerde ihr gegenüber vertreten hatte. Die Unterhaltung nahm die Wendung, daß ich die Kaiserin bat, die schon bedenkliche Gesundheit ihres Gemahls zu schonen und ihn nicht zwiespältigen politischen Einwirkungen auszusetzen. Diese nach höfischen Traditionen unerwartete Andeutung hatte einen merkwürdigen Effect. Ich habe die Kaiserin Augusta in dem letzten Jahrzehnt ihres Lebens nie so schön gesehn wie in diesem Augenblicke; ihre Haltung richtete sich auf, ihr Auge belebte sich zu einem Feuer, wie ich es weder vorher noch nachher erlebt habe. Sie brach ab, ließ mich stehn und hat, wie ich von einem befreundeten Hofmanne erfuhr, gesagt: »Unser allergnädigster Reichskanzler ist heut sehr ungnädig.«“